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Wie sieht erfolgreiches Personal Training 2017 aus?

By Darek | Kundenfragen

Mai 16
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[dropcap font=““ size=“1″ background=““ color=““ circle=“0″ transparent=“0″]D[/dropcap]as Problem: Seit Beginn des Internetzeitalters und Youtube sind immer mehr normale Sportler, die wenig bis überhaupt kein Hintergrundwissen damit konfontiert, dass Sie eine beträchtliche Menge an Geld machen können, wenn sie einfach Leistungen als Personal Trainer anbieten.

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Aber gerade 2017 sind die Möglichkeiten und Variationen, auf die man als Personal Trainer zurückgreifen sollte beträchtlich gewachsen und sollten nicht einfach nur aus der Erstellung ein und desselben Ernährungs- oder Trainingsplans bestehen.

Alles verändert sich und die Ernährungs- und Trainingswissenschaft lernt dazu: Personal Trainer ohne fundiertes Fachwissen, die sich nicht stetig weiterbilden und ihr Wissen in den wichtigsten Gebieten anpassen, laufen Gefahr alte Mythen teuer an die Kunden weiter zu verkaufen (beispielsweise der Fettmythos der 80er Jahre).

  • Stetig kommen neue Erkenntnisse; Von Low-Carb über die Warrior Diät bishin zu Intermittent Fasting gibt es eine Vielzahl an neuen Ernährungsformen, die funktionieren und den Anwendern helfen.
  • Personal Training ist immer noch individuell. So muss der Kunde ein Trainingsprogramm finden, dass auf ihn und seine Person zugeschnitten ist. Dies erfordert ein hohes Wissen um Ergonomie und Trainingswirkung auf den menschlichen Körper, nicht nur das Replizieren des eigenen Trainings für andere.
  • Was 2010 funktioniert hat, funktioniert heute vermutlich immer noch. Es funktioniert vermutlich sogar um ein vielfaches einfacher und schneller. So sollte der Personaltrainer Substitutionsprodukte kennen, die dem Kunden helfen ein möglichst problemloses Abnehmen zu gewährleisten.

Personal Trainer müssen also im Auge behalten, dass es nicht ausreicht selber ein bis zwei Jahre trainiert zu haben und zu wissen, was bei einem selbst funktioniert, sondern sie müssen wissen, welche Stellgrößen es gibt und warum diese funktionieren!

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Die Basis für erfolgreiches Personal Training: Die Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt

Auch wenn der Begriff „Personal Training“ meinen lässt, dass auf die Bedürfnisse des Kunden eingegangen wird, ist dies häufig nicht der Fall.

Kunden, die einen Personaltrainer aufsuchen, kennen sich im Themengebiet der Ernährung und des Trainingshäufig nicht allzu gut aus. Und so haben Sie das Gefühl, dass es normal ist, wenn Sie bei ihrer Ernährungsumstellung schlecht fühlen oder unter Mangelerscheinungen leiden.

Gute Ergebnisse sind heutzutage jedoch auf viele Weisen erreichbar. Die „Clean Eating“ Bewegung, die sich durch die sozialen Netzwerke wie Instagram zieht, ist nicht ohne Grund so erfolgreich. Inzwischen können ganze Torten oder Desserts ohne Zucker oder Fett hergestellt werden.

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Warum nicht weitermachen wie bisher?

Never change a running System – Vorallem Kraftsportler kennen diesen Spruch und halten sich seit Jahren daran. Aber dieses Vorgehen mag zwar für kurze Zeit Erfolge bringen, auf Dauer kann dies aber mit negativen Konsequenzen behaftet sein und der Gesundheit schaden:

  • Erfolge benötigen Zeit. Alles was schnell gekommen ist, geht auch schnell. Das 10-Wochen Programm, mag zwar ein guter Werbeslogan sein, setzt aber Leute frühzeitig auf eine sogenannte Wettkampfdiät und erzeugt bei diesen einen starken Mangelzustand.
  • Fortschritte sind nicht linear erzielbar. Trainingsziele funktionieren über Etappen und jeder normale Mensch kommt währenddessen an Plateaus an denen kurzzeitig nichts geht. Dies ist aber vollkommen normal und ein Personaltrainer kann dies mit seinem Wissen gezielt umgehen. Kurzschluss-Änderungen führen nur zu unnötigen Einschränkungen und Problemen beim Kunden.
  • Ein Trainingsplan muss langfristig angelegt sein und gut abgesprochen werden. Der Erfolg geschieht mit der Planerstellung. Hier muss jedes wichtige Detail abgesprochen werden, da manche Vorgänge Zeit kosten. (wie zum Beispiel die Ketose bei low Carb) Kurzfristige Änderungen aufgrund schlechter Absprache kosten den Kunden unnötig Zeit und damit Geld.
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    Schritt 1: Wissen zu Ernährungsformen

    Schritt 2: Krafttraining

    Schritt 3: Rücksicht auf die eigene Leistung

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    Insgesamt sind dies die wichtigen Punkte,die beim Personal Training und der Auswahl des passenden Fitnesstrainers berücksichtigt werden müssen. All diese Punkte helfen dabei, Schritt für Schritt zu schauen, ob der Fitnesstrainer qualifiziert genug ist, das eigene Training zu leiten, denn so sieht perfektes Personal Training 2017 aus.

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